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Bericht
vom Vorranglistenturnier 5.6.2010
Das erste Vorranglisten Turnier fand bei Borussia Spandau statt.
Bei sonnigem Wetter trafen einige der besten Spieler/innen an
diesem Wochenende zur Qualifikation. Bei den Damen wurde in 4
Gruppen gespielt. 3 Gruppen a 4 Spielerinnen und eine a 5
Spielerinnen. Bei den Damen spielten Anna Maria Toczyska und
Susan Laaser mit.
Susan kam in eine 4er Gruppe und Ania spielte in der 5er Gruppe.
Susan spielte mit Susan Schmerler (3B Berlin, Bahar ..(Tegel)
und Rovanne Greve (Tegel) in einer Gruppe. Gegen die Top Spieler
Schmerler und Bahar Gürbüz gab es nichts zu gewinnen. Gegen
Greve bestand durch aus die Möglichkeit eines Sieges.
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| Leider hatte es nach hartem 5 Satz
Match nicht gelangt und somit wurde sie in der Gruppe letzte.
Schade, Susan. Ania hatte die härteste Gruppe an
diesem Tage erwischt. Zusammen mit Mareike Freytag (3B Berlin),
Nina Priebe (Neukölln) Mareike Jünemann (Tegel) und einer
Nachwuchsspielerin namens Teuber von den Füchsen. Diese
Nachwuchsspielerin erwies sich schon als harte Nuss. Gute
Aufschläge und sehr variantenreich im Spiel. Ania schaffte
trotzdem einen glattes 3:0. Die nächste Gegnerin war Nina
Priebe.Hier brauchte Ania leider etwas zu lange, um ins Spiel zu
kommen und verlor glatt 0:3.Danach kam die hochkarätige
Spielerin: Mareike Freytag. |
Dies war von Ania eines
der besten Spiele, die sie jemals gegen eine solche Topspielerin
absolvierte. Am Ende konnte sie nach 1:2 Satzrückstand noch 3:2
gewinnen. Vor dem letzten Einzel bestand nun mit einem Sieg
gegen Mareike Jünemann, der Einzug in die Zwischenrunde. Doch
leider fand Ania nicht die nötigen Mittel gegen das unbequeme
Spiel von Mareike und verlor am Ende 1:3. So waren nach
Beendigung der Gruppenspiele 3 Spielerinnen mit2 Siegen und 2
Niederlagen. Auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses ist
sie 4te geworden. Wirklich schade nach so einer famosen
Leistung.Bei den Herren spielte nur Matthias Wrusch mit. Aber er
meisterte seine Sache sehr gut. Die Gruppenphase überstand er
ungeschlagen und am Ende des Tages wurde in der Klasse 3ter und
hatte somit das Ticket für den nächsten Tag sicher, wo die
besten Berlins am Start waren. Auch da wurde wieder in Gruppen
gespielt. Außer einem Sieg konnte er zwar noch den einen oder
anderen Satzgewinn erreichen, doch am Ende erwiesen sie diese
Spieler zu stark für ihn. Trotzdem muss man Matthias für diese
klasse Leistung gratulieren. Routiniert und abgeklärt zeigte er
sich am Vortag und unter den Top Spieler zeigte er immer wieder
gute Bälle.
Fazit: Diese sportlichen Leistungen zeigen, dass es mit dem ASV
weiter voran geht. Macht weiter so.
Ein Bericht vom Sportwart Oliver Hey
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ASV Damen
überraschen!!!
Am Sonntag den 09.05.2010 fand das Berliner Pokalfinale der
Damen bei den Berliner Brauereien statt. Gegner war an diesem
Tage der VFL Tegel. Tegel, die in der 2.Bundesliga spielen,
waren mit 2 Ersatz Spielerinnen an getreten. Sarah-Madeleine
Schrödter als eigentliches Mitglied der Bundesliga Mannschaft
wurde unterstützt von Esra Cakirci und Rovanne Greve. Der ASV
trat mit den besten 3 Spielerrinnen an. Maria Smyshliaeva,
Marion Wrusch, Anna Maria Toczyska. Da die Möglichkeit im Pokal
die Möglichkeit hat, Taktisch auf zu stellen, entschieden wir
uns für die Aufstellung 1.) Ania, 2.) Marion und 3.) Maria.
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Schon die Auslosung auf
Heimrecht oder Gast ging zu Gunsten des ASV. Ob das schon als
positives Omen zu werten war. Ania musste in ihrem ersten Spiel
gegen Esra Cakirci spielen. Ania
spielte einen souveränen ersten Satz, den sie sogar zu 0 gewann.
Auch der 2te Satz konnte mühelos gewonnen werden. Erst im
dritten Satz fing Esra an, ihr Potential zu zeigen, was
letztlich zu spät kam. Marion durfte musste gegen Greve spielen
und war sehr nervös. Aber noch im ersten Satz konnte sie ihre
Nervosität ein wenig in den Griff bekommen und gewann diesen
noch. Auch die beiden anderen Sätze gingen an Marion, so dass
der ASV plötzlich mit 2:0 führte. Nun musste die
Paarung Maria Smyshliaeva gegen Sarah-Madeleine Schrödter her.
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Sarah-Madeleine
galt natürlich als hohe Favoritin. Aber Maria machte es ihrer
Gegnerin nicht zu leicht. Natürlich hatte Sarah nicht nur
spielerische Vorteile, sondern ihre Aufschläge bereiteten
unseren Damen immer wieder Schwierigkeiten. Trotzdem hielt
Maria super dagegen und verlor den ersten Satz nur mit 10:12.
Auch die beiden anderen Sätze waren eng gewesen. Aber am Ende
hieß es 0:3, aber mit einem kleinen Ausrufezeichen. Danach
musste Ania gegen Sarah spielen. Auch sie zeigte eine gute
Leistung mit vereinzelten super Endschlägen. Auch hier hieß es
am Ende 0:3. |
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Als nächstes musste Marion gegen Esra spielen. Marion, die
in der Saison deutlich gegen Esra verlor, konnte den ersten Satz
gewinnen und auch der zweite Satz ging zu Marions Gunsten. Im dritten
Satz fing sich Esra und konnte diesen gewinnen. Doch einen kämpferische
und auch taktische Meisterleistung lies Marion den vierten Satz
gewinnen und somit auch das Spiel. Dann spielte Maria gegen Greve. Hier
behielt sie am Ende sicher mit 3:1 die Oberhand. Jetzt hatte Marion das
Vergnügen gegen Sarah-Madeleine zu spielen. Auch sie musste erkennen,
dass Sarah einfach zu stark ist. Auch hier hieß es 0:3. Dann kam es zu
der Begegnung Maria gegen Esra. Esra, die noch nie gegen Maria gewinnen
konnte, startete mit einem Satzgewinn. Diesen konnte Maria wieder
ausgleichen. So ging es dann hin und her, so dass am Ende ein fünfter
Satz her musste. Hier zeigte Maria wieder ihre Stärken und bezwang sie
dann mit 11:5. Somit waren unsere Damen
„Berliner Pokalsieger
2009/2010“. Ich möchte
aber an dieser Stelle nicht die vierte Spielerin Barbara Böttcher
vergessen, ohne die der Einzug ins Berliner Pokalfinale nicht möglich
gewesen wäre.
Spielbericht vom Sportwart Oliver Hey
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