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Bericht von den Berliner Meisterschaften   14.01. -16.01.2011

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Bericht  von der Norddeutschen Meisterschaft der Senioren vom 12.3.-14.3.2010 in Bremen


Bericht vom Vorranglistenturnier 5.6.2010
Das erste Vorranglisten Turnier fand bei Borussia Spandau statt. Bei sonnigem Wetter trafen einige der besten Spieler/innen an diesem Wochenende zur Qualifikation. Bei den Damen wurde in 4 Gruppen gespielt. 3 Gruppen a 4 Spielerinnen und eine a 5 Spielerinnen. Bei den Damen spielten Anna Maria Toczyska und Susan Laaser mit.
Susan kam in eine 4er Gruppe und Ania spielte in der 5er Gruppe. Susan spielte mit Susan Schmerler (3B Berlin, Bahar ..(Tegel) und Rovanne Greve (Tegel) in einer Gruppe. Gegen die Top Spieler Schmerler und Bahar Gürbüz gab es nichts zu gewinnen. Gegen Greve bestand durch aus die Möglichkeit eines Sieges.      
Leider hatte es nach hartem 5 Satz Match nicht gelangt und somit wurde sie in der Gruppe letzte. Schade, Susan.   Ania hatte die härteste Gruppe an diesem Tage erwischt. Zusammen mit Mareike Freytag (3B Berlin), Nina Priebe (Neukölln) Mareike Jünemann (Tegel) und einer Nachwuchsspielerin namens Teuber von den Füchsen. Diese Nachwuchsspielerin erwies sich schon als harte Nuss. Gute Aufschläge und sehr variantenreich im Spiel. Ania schaffte trotzdem einen glattes 3:0. Die nächste Gegnerin war Nina Priebe.Hier brauchte Ania leider etwas zu lange, um ins Spiel zu kommen und verlor glatt 0:3.Danach kam die hochkarätige Spielerin: Mareike Freytag.
Dies war von Ania eines der besten Spiele, die sie jemals gegen eine solche Topspielerin absolvierte. Am Ende konnte sie nach 1:2 Satzrückstand noch 3:2 gewinnen. Vor dem letzten Einzel bestand nun mit einem Sieg gegen Mareike Jünemann, der Einzug in die Zwischenrunde. Doch leider fand Ania nicht die nötigen Mittel gegen das unbequeme Spiel von Mareike und verlor am Ende 1:3. So waren nach Beendigung der Gruppenspiele 3 Spielerinnen mit2 Siegen und 2 Niederlagen. Auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses ist sie 4te geworden. Wirklich schade nach so einer famosen Leistung.Bei den Herren spielte nur Matthias Wrusch mit. Aber er meisterte seine Sache sehr gut. Die Gruppenphase überstand er ungeschlagen und am Ende des Tages wurde in der Klasse 3ter und hatte somit das Ticket für den nächsten Tag sicher, wo die besten Berlins am Start waren. Auch da wurde wieder in Gruppen gespielt. Außer einem Sieg konnte er zwar noch den einen oder anderen Satzgewinn erreichen, doch am Ende erwiesen sie diese Spieler zu stark für ihn. Trotzdem muss man Matthias für diese klasse Leistung gratulieren. Routiniert und abgeklärt zeigte er sich am Vortag und unter den Top Spieler zeigte er immer wieder gute Bälle.
Fazit: Diese sportlichen Leistungen zeigen, dass es mit dem ASV weiter voran geht. Macht weiter so.
Ein Bericht vom Sportwart Oliver Hey

 


  ASV Damen überraschen!!!
Am Sonntag den 09.05.2010 fand das Berliner Pokalfinale der Damen bei den Berliner Brauereien statt. Gegner war an diesem Tage der VFL Tegel. Tegel, die in der 2.Bundesliga spielen, waren mit 2 Ersatz Spielerinnen an getreten. Sarah-Madeleine Schrödter als eigentliches Mitglied der Bundesliga Mannschaft wurde unterstützt von Esra Cakirci und Rovanne Greve. Der ASV trat mit den besten 3 Spielerrinnen an. Maria Smyshliaeva, Marion Wrusch, Anna Maria Toczyska. Da die Möglichkeit im Pokal die Möglichkeit hat, Taktisch auf zu stellen, entschieden wir uns für die Aufstellung 1.) Ania, 2.) Marion und 3.) Maria.
Schon die Auslosung auf Heimrecht oder Gast ging zu Gunsten des ASV. Ob das schon als positives Omen zu werten war. Ania musste in ihrem ersten Spiel gegen Esra Cakirci spielen. Ania spielte einen souveränen ersten Satz, den sie sogar zu 0 gewann. Auch der 2te Satz konnte mühelos gewonnen werden.  Erst im dritten Satz fing Esra an, ihr Potential zu zeigen, was letztlich zu spät kam. Marion durfte musste gegen Greve spielen und war sehr nervös. Aber noch im ersten Satz konnte sie ihre Nervosität ein wenig in den Griff bekommen und gewann diesen noch. Auch die beiden anderen Sätze gingen an Marion, so dass der ASV plötzlich mit 2:0 führte. Nun musste die Paarung Maria Smyshliaeva gegen Sarah-Madeleine Schrödter her.
Sarah-Madeleine galt natürlich als hohe Favoritin. Aber Maria machte es ihrer Gegnerin nicht zu leicht. Natürlich hatte Sarah nicht nur spielerische Vorteile, sondern ihre Aufschläge bereiteten unseren Damen immer wieder Schwierigkeiten.  Trotzdem hielt Maria super dagegen und verlor den ersten Satz nur mit 10:12. Auch die beiden anderen Sätze waren eng gewesen. Aber am Ende hieß es 0:3, aber mit einem kleinen Ausrufezeichen. Danach musste Ania gegen Sarah spielen. Auch sie zeigte eine gute Leistung mit vereinzelten super Endschlägen. Auch hier hieß es am Ende 0:3.
 

 

Als nächstes musste Marion gegen Esra spielen. Marion, die in der Saison deutlich gegen Esra verlor, konnte den ersten Satz gewinnen und auch der zweite Satz ging zu Marions Gunsten. Im dritten Satz fing sich Esra und konnte diesen gewinnen. Doch einen kämpferische und auch taktische Meisterleistung lies Marion den vierten Satz  gewinnen und somit auch das Spiel. Dann spielte Maria gegen Greve. Hier behielt sie am Ende sicher mit 3:1 die Oberhand. Jetzt hatte Marion das Vergnügen gegen Sarah-Madeleine zu spielen. Auch sie musste erkennen, dass Sarah einfach zu stark ist. Auch hier hieß es 0:3. Dann kam es zu der Begegnung Maria gegen Esra. Esra, die noch nie gegen Maria gewinnen konnte, startete mit einem Satzgewinn. Diesen konnte Maria wieder ausgleichen. So ging es dann hin und her, so dass am Ende ein fünfter Satz her musste. Hier zeigte Maria wieder ihre Stärken und bezwang sie dann mit 11:5.  Somit waren unsere Damen „Berliner Pokalsieger 2009/2010“. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht die vierte Spielerin Barbara Böttcher vergessen, ohne die der Einzug ins Berliner Pokalfinale nicht möglich gewesen wäre.                              

Spielbericht vom Sportwart Oliver Hey